Die Geheimnisse des Sonnensystems enthüllen

Gewähltes Thema: Die Geheimnisse des Sonnensystems enthüllen. Willkommen! Hier verbinden wir staunenswerte Fakten mit greifbaren Geschichten – von der Geburt der Planeten bis zu Missionen, die den Nebel des Unbekannten lichten. Teile deine Fragen, abonniere unseren Newsletter und begleite uns auf dieser Reise durch Licht, Staub und Zeit.

Wie alles begann: Geburt und Architektur des Sonnensystems

Aus mikroskopisch kleinen Staubkörnern formten sich in einer rotierenden Gasscheibe Klumpen, die sich durch wiederholte Zusammenstöße vergrößerten. Elektrostatische Kräfte halfen zuerst, Gravitation übernahm später, bis Planetesimale und schließlich junge Planeten entstanden.

Wie alles begann: Geburt und Architektur des Sonnensystems

Jupiter wanderte wahrscheinlich nach innen und später wieder nach außen, wie ein wendendes Segelboot. Diese Reise wirbelte Material auf, prägte Bahnen und erklärt, warum der Asteroidengürtel so gemischt ist. Welche Wanderung hältst du für entscheidend?

Nah dran: Merkur, Venus und Mars überraschen

Merkur: ein übergroßer Eisenkern

Merkur besitzt im Verhältnis einen riesigen Eisenkern, vielleicht das Ergebnis einer uralten Kollision, die leichtere Schichten abschlug. Seine Oberfläche ist gebacken, doch Polkrater bergen dauerhaftes Eis – ein erstaunlicher Gegensatz im Sonnenfeuer.

Venus: Spiegelbild mit Hitzefieber

Die Venus ähnelt der Erde in Größe, doch der Treibhauseffekt geriet außer Kontrolle. Eine dichte CO2‑Atmosphäre und Schwefelsäurewolken speichern Hitze effizient. Künftige Sonden wollen klären, wie viel Wasser sie einst wirklich besaß.

Mars: verlorene Atmosphäre, gefundene Geschichten

Ohne globales Magnetfeld verlor der Mars schleichend Atmosphäre. Trockene Flussbetten, Tonminerale und Salze berichten von früheren Seen. Wohin würdest du landen, wenn du einen Rover steuern dürftest? Teile deine Zielkoordinaten mit uns!

Jenseits der Schneelinie: Asteroiden, Kometen und ferne Gürtel

Zwischen Mars und Jupiter verhinderten Störungen die Planetenbildung. Zurück blieb ein vielfältiger Gürtel aus metallischen, steinigen und kohlenstoffreichen Körpern. Lücken wie die Kirkwood‑Resonanzen zeigen, wie Gravitation Ordnung aus vermeintlichem Chaos meißelt.

Jenseits der Schneelinie: Asteroiden, Kometen und ferne Gürtel

Kometen tragen gefrorene Archive aus den Anfängen. Nähert sich ein Kern der Sonne, sublimiert Eis, bildet Koma und Schweif. Rosetta und Philae „roch“ organische Spuren – Hinweise auf chemische Bausteine, die auch uns betreffen.

Jenseits der Schneelinie: Asteroiden, Kometen und ferne Gürtel

Hinter Neptun kreisen Pluto, Arrokoth und viele weitere Welten. Noch weiter draußen vermuten wir die Oortsche Wolke, Quelle langperiodischer Kometen. Ihre Besucher erzählen von fernsten Speichern, die unsere Entstehungsgeschichte konservieren.

Resonanzen formen Ordnung im Chaos

Pluto tanzt in 3:2‑Resonanz mit Neptun und kollidiert deshalb nie, obwohl sich Bahnen kreuzen. Ähnliche Takte stabilisieren Trojaner und formen Lücken in Saturns Ringen. Resonanzen sind Metronome im kosmischen Orchester.

Lagrange‑Punkte: himmlische Rastplätze

An fünf Lagrange‑Punkten gleichen sich Gravitation und Zentrifugalkräfte aus. Darum parkt das James‑Webb‑Teleskop bei L2. Solche Orte ermöglichen stabile Beobachtungen – perfekt, um Sonne, Planeten und Asteroiden langfristig zu überwachen.

Missionen, die den Schleier lüften

Voyager 1 und 2 kartierten die Riesenwelten und erreichten die Grenze der Heliosphäre. New Horizons zeigte Pluto als dynamische Welt aus Stickstoffeis. Welche Aufnahme hat dich am meisten überrascht und warum?

Missionen, die den Schleier lüften

Cassini entdeckte Geysire am Mond Enceladus, Hinweise auf einen verborgenen Ozean. Huygens landete auf Titan und fotografierte Flussdeltas aus flüssigen Kohlenwasserstoffen. Das finale Eintauchen in Saturns Atmosphäre schützte potenzielle Lebensräume.
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